Eingewöhnung
In einem Erstgespräch mit der Kitaleitung werden die Aufnahmebedingungen und die Konzeption der Einrichtung besprochen.
Da jedes Kind in seiner Persönlichkeit unterschiedlich ist, verläuft die Eingewöhnungsphase nicht nach einem festgelegten Modell, sondern den Bedürfnissen der Kinder entsprechend. Um den Kita-Einstieg für das Kind möglichst reibungslos zu gestalten, legen wir Wert auf eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und Erzieher:innen.
Hat das Kind im Vorfeld eine Krippe besucht, wird bei Bedarf auch der:die Erzieher:in der Krippe in die Eingewöhnung mit einbezogen.
Wichtig sind uns hierbei konkrete Absprachen, die dem Kind Sicherheit in der Einrichtung geben.
Partizipation / Beschwerde
Die Beteiligung der Kinder im Tagesablauf zeigt sich in der pädagogischen Grundhaltung der Fachkräfte.
Wir achten auf die Grundbedürfnisse der Kinder, ihre Meinungsäußerungen und achten ihre Persönlichkeit.
Kinder haben das gesetzliche Recht Bedürfnisse und Beschwerden zu äußern, die respektiert werden und in den Alltag mit einfließen.
In einer Kinderkonferenz lernen Kinder ihre Bedürfnisse und Beschwerden anzubringen, Kompromisse zu erlernen und gemeinsame Lösungen in der Gruppe zu finden.
Beobachten und Dokumentation
Neben den vielseitigen Aufgaben der Erzieher:innen ist die objektive Beobachtung ein Schwerpunkt der Pädagogik. Durch genaue Analyse der Situation erkennen wir aktuelle Bedürfnisse der Kinder und reagieren individuell gezielt. Wir helfen dem Kind, das was es bewegt, sprachlich auszudrücken und unterstützen es im Austausch mit anderen.
Wir erfassen unsere Beobachtungen regelmäßig in Entwicklungsbögen, die eine Grundlage für die Elterngespräche bilden.
Schutzkonzept
Das Schutzkonzept nach §8a Kinder-und Jugendhilfegesetz ist ein Teil der pädagogischen Konzeption unserer Einrichtung.
Der Paragraph, wie auch das Bistum Limburg verpflichtet den Träger und die Mitarbeiter stets zum Wohle des Kindes zu handeln und gibt klare Auflagen zur Umsetzung vor.